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Die ersten Enkel aus dem T-Wurf

Nun hat es doch geklappt:

Tomba hat im Zwinger „Kaiserbründl“ 10 gesunde Welpen (5 / 5) zur Welt gebracht.

Dies sind die ersten (europäischen) Enkel aus dem T-Wurf.

Von Ihren Geschwistern sind zwei weitere Hündinnen, Taska und Terry, zuchttauglich. Die Besitzer haben jedoch keine züchterischen Ambitionen bzw. der eine ist im vergangenen Jahr bei einem tragischen Unfall ums Leben gekommen. Weitere Geschwister wurden z.T. nicht geprüft und stehen im Ausland.

Zwei Wurfbrüder, Twister und Trevor, haben bereits Nachkommen in Noramerika.

Ab in den Süden . . .

Es ist bei uns am Berg schon wahnsinnig heiss.

Die Welpen geniessen den letzten Tag.

Samstag früh um 5.30 wird der 12beinige Weckdienst aktiv. Wir machen eine Runde durch unseren Wald,

dann gibt es eine letzte Mahlzeit und Frühstück für mich. Das Auto ist schon gepackt und um 8:00 Uhr fahren wir los.

Der Verkehr auf unserer Strecke ist gnädig und um 12:30 Uhr sind wir am vereinbarten Treffpunkt.

Telefonat mit Sabine, Federico kann nicht selber kommen und es gibt eine Verspätung. Wir gehen eine Pipi-Runde und machen es uns dann bequem.

wir warten – warten – warten – und schmelzen fast in der Hitze

Wir warten schon über eine Stunde und fast hätte ich am liebsten meine Hunde wieder eingepackt, da klingelt das Handy . . . ein paar Erklärungen und endlich hat man uns gefunden

Papiere kontrollieren und Hunde übergeben

jetzt heisst es Abschied nehmen

Einsteigen und ab in den Süden . . .

Ja ich sag: Ey! AB IN DEN SÜDEN! Der Sonne hinter her „He Yo! Was geht?“ Der Sonne hinter her „He Yo was geht?“

Wir gönnen uns anschliessend noch eine Rast in einer italienischen Pizzeria.

Danach geht es auf Rückfahrt und abends um 20 Uhr sind wir auch wieder zu Hause.

Sommer in den Bergen

Familientreffen

Das Auto ist vollgepackt, heute geht es auf grosse Fahrt. Nach vier Stunden endlich Pause: Die Welpen sind zu Besuch bei ihrem Papa, der erst mal ordentlich verbellt wird.

Es ist ja soo heiss, aber der Trinkeimer zum Baden etwas klein. Kein Problem, da wird gleich Abhilfe geschafft.

Bis die Wanne gefüllt ist, hatten die Welpen schon den Teich entdeckt und waren schwimmen – leider war ich mit der Kamera nicht schnell genug. Dafür aber ordentlich nass, da ich ihnen bei dem steilen Rand wieder heraushelfen musste.

Danach wurde dass gesamte Gelände unsicher gemacht und mit Erfolg ein paar freilaufende Hendl im Gebüsch aufgestöbert.

Nach dem Mittagessen ging es mit dem Rest des Rudels wieder ins Auto und nach weiteren vier Stunden waren wir am Ziel.

Die Kleinen fühlten sich auch hier gleich zu Hause und sind in der Schüssel vorm Kamin müde eingeschlafen.

Jagderfolg

Heute morgen waren es dann nur noch fünf, die gemeinsam auf Jagd gingen.

Zu dumm für die Jung-Elster, dass sie bei Ihren Flugversuchen ausgerechnet im Hundezwinger landen musste. Eine braune Hündin hatte sie gleich entdeckt, und bis ich den Fotoapparat bereit hatte, war das ganze schon erledigt.

verzweifelt versuchte sie ihre Beute in Sicherheit zu bringen. Zum schluss wurde aber dann doch mehr oder weniger freiwillig mit den Geschwistern geteilt . . .

. . . bis nichts mehr übrig war.

Es sind und bleiben halt doch kleine Raubtiere.